Buchtipps und Buchempfehlungen aus Landshut

Auf dieser Seite stellen wir Ihnen regelmäßig  unsere Buchempfehlungen aus Landshut und der Region um Landshut vor. Sollten Sie Fragen dazu haben, können Sie uns jederzeit gerne kontaktieren.

Rita Neumaier, Landshuter Häuserporträts. Einblicke in die Geschichte historischer Stadthäuser und ihrer Bewohner. Mit einem Vorwort von Dieter Wieland

In dem Band werden 30 historische Gebäude in Landshut mit ihren Geschichten und Fakten zu ihren Bewohnern vorgestellt. Die Texte sind sehr fundiert und die Bebilderung ist hervorragend.
144 Seiten; 19,80 Euro; ISBN 978-3-942742-94-8

Annegret Reimann, Landshut Wimmelbuch

Endlich ist das Landshut Wimmelbuch aus dem Wimmelbuch-Verlag erschienen. 10 Seiten; 9,95 Euro; ISBN 978-3-94718-865-9

Hornung/Weber, Das alte Landshut. Die mittelalterliche Stadt ändert ihr Gesicht. Photographien aus den Jahren 1860 bis 1914

Der Band ist eine Rarität. Er zeigt 190 Photographien aus den Jahren 1860 bis 1914 . Dazu beeinhaltet er eine Jahreschronik und zwei Stadtpläne.
158 Seiten; 28,50 Euro. Wir haben noch wenige Restexemplare auf Lager!!!

Christian Baier, Der Professorenmord. Historischer Kriminalroman 332 Seiten, Toruk Verlag, 14,95 €


Der Landshuter Autor Christian Baier hat einen historischen Kriminalroman geschrieben, der an der Landshuter Universität spielt. Zwischen 1800 und 1826 befand sich die bayerische Landesuniversität - die Ludwig-Maximilians-Universität- in Landshut. Nur wenigen ist bekannt, dass die Universität nach dem Landshuter Herzog „Ludwig dem Reichen" benannt ist und ihren heutigen Namen in ihrer Landshuter Zeit erhielt. In dem Kriminalrom erfährt der Leser auf vergnügliche Weise etwas über die Landshuter Stadtgeschichte und die Geschichte der Ludwig-Maximiliansuniversität in ihrer Landshuter Zeit.

Paul M. Arnold, Hans Leinberger und die „welsche" Kunst. Antikenrezeption und ein Puttenpaar, 24 Seiten m. farbigen Abbildungen, 10 Euro.


In den beiden Jahrzehnten nach 1500 ist in der deutschen Plastik der Spätgotik ein geradezu lawinenartig anschwellender Interesse an der „welschen Art" zu beobachten - eine deutsche „Frührenaissance" entsteht. Paul Arnold zeigt am Beispiel des Landshuter Bildschnitzers Hans Leinberger auf, wie dieser solche Quellen genutzt und bewusst als Kontrast und Charakterisierungsmittel eingesetzt hat; er erweist sich hierin als ein Pionier und geistreicher Nutzer der „welchen Kunst" noch bevor sich, zunehmend gegen 1520, die neuen Stilformen als Selbstversätndlichkeit, ja Mode in der deutschen Kunst etablieren sollten. Nebenbei erfährt die Beziehung Hans Leinbergers zu der Künstler- und Humanistenszene der Reichsstadt Augsburg eine neue Gewichtung.